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Montag, 26. Dezember 2011

Weihnachstpotpourri

Jetzt ist sie da, die stade Zeit, ich liebe die Zeit zwischen den Jahren, sie hat einen eigenen Rhythmus, alle haben frei, spät ins Bett gehen, liebe Freunde und Familie treffen... Jetzt habe ich auch Zeit, ein Potpourri der letzten 4 Wochen zu zeigen, vielleicht möchtet Ihr es Euch  mal anschauen - aber Vorsicht - Bilder- und Linkflut! ;))

Plätzchen backen, Julia im Dekofieber -
 
die Butterplätzchen wurden noch mit Buchstabenstempel verziert - eine Heidenarbeit, die ihr viel Spaß gemacht hat!
 
Für alle Fälle, falls wir beim Christbaumhändler keinen Baum mehr bekommen - hier die Must-Have-Version für alle Häkelfans Details hier


Schokolutscher-Produktion, zum Verschenken:
Zutaten

Abkühlen im "Spezialregal" - schnell gemacht von Michael, dem weltbesten Zuckerbäcker!
fertig verpackt!
 Noch was Süßes, zum Kalorienzählen ist jetzt keine Zeit:
Aprikosen-Marzipan-Konfekt - Lecker!

Auch für einige Handarbeiten soll hier noch Platz sein:

Prinzessinnen-Handschuhe für Verena, ebenso die Nepal-Mütze für die kleine Prinzessin
Details zu den Modellen: 
 


Die Pippilotta - ebenfalls für Verena
Handschuh/Mützen Set für Bettina, als Muster habe ich wieder das Nepal-Muster von Drops gewählt

Weihnachtsocken für Herbert
Beinstulpen für Julia, die sind leider nicht fertig geworden, ich hab gestern die schon ganz fertige und die zweite, halb fertige wieder geribbelt, weil die 2 Wollmeisen-Stränge, die ich dafür verwendet haben, in den Farben ein bischen abweichen - jetzt stricke ich sie neu, abwechselnd eine Reihe mit Strang 1 und Strang 2, hab das Zopfmuster noch ein bischen geändert. Jetzt werden es halt keine Weihnachtstulpen, sondern Neujahr-Bein-Wärmer... Das Bild zeigt noch die Version 1 - von der neuen Version gibt es noch kein vorzeigbares Bild.
Beinstulpen für Julia - Version 1, schon wieder geribbelt...

Und zum Schluss noch das Glücksschweinderl, das darf auch nicht fehlen: ein kleines Neujahrsgeschenk für eine liebe Freundin....


Ich wünsche all meinen Bloglesern einen guten Rutsch ins Jahr 2012, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und immer Menschen um Euch rum, die es gut mit Euch meinen!

Dienstag, 23. November 2010

Die Weihnachtswerkstatt hat eröffnet!

Jedes Jahr, so kurz vor der Adventszeit, überlege ich, wie ich lieben Menschen eine kleine Weihnachtsfreude machen kann - eine kleine Aufmerksamkeit, die bei meinen Freunden immer gut ankommt, ist Nußhonig.

Man nehme:
Nüsse und Körner aller Art (Walnüsse, Mandeln, Peka, Cashew-Kerne, Macadamia, Erdnüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne), von jeder Sorte eine kleine Hand voll,

röste die Mischung in einer Pfanne leicht an,

fülle die noch heiße Mischung in Gläser (wer mag, kann noch Gewürze, wie z. B. Zimtstangen reingeben) und

gieße mit Honig auf.

Die Gläser fest verschließen, kurz umgedreht stehen lassen, damit der Honig alle Nüsse umschließen kann - fertig.

Ich dekoriere den Nußhonig mit einem Deckchen, einem schlichten Band und einem Anhänger, der schnell und individuell gestaltet werden kann - hier eine Elch-Anhänger, (eine Weihnachtsplätzchen-Ausstechform, die ich als Schablone verwendet habe):

Meine Winteraussrüstung wird Stück für Stück ergänzt und komplettiert - die Mütze ist auch schon fertig, die trage ich so gerne, dass ich sie am liebsten auch im Haus aufbehalten könnte!

Ich habe noch fast einen ganzen Knäuel von der Giro übrig - ich hab mir nochmal Handschuhe angeschlagen. Wenn die Wolle reicht, werden es meine ersten selbstgestrickten Fäustlinge werden. Ich hab nach dieser Anleitung gestrickt. Dieses Set werde ich nochmal stricken, diesmal in schwarz, das ist ein Weihnachtswunsch meiner lieben Nichte Bettina. Ich freu mich, wenn ich mit meinen selbst gemachten Dingen Freude machen kann - mit Handarbeiten verschenkt man ja auch seine Zeit - und die ist ja für jeden wertvoll!

Die Zugsocking-Stulpen sind auch schon fertig, sehen total witzig aus und werden verschenkt - bin mal gespannt, ob sie der Empfängerin auch so gut gefallen, wie mir!

Montag, 22. März 2010

Kirsch-Ernte im März??


Nein, wir haben den Frühling nicht verschlafen, es ist noch nicht Sommer - des Rätsels Lösung ist Tiefkühl-Vorrat an Kirschen aus Nachbar's Garten:

Im Sommer bekomme ich von lieben Nachbarn immer einen 10-l-Eimer Sauerkirschen, die ich zu meiner Lieblingsmarmelade - Schwarzwälder-Kirsch - verarbeite. Da ich aber für diese Menge an Kirschen die Gläser nicht parat hatte, habe ich die Hälfte eingefroren und jetzt nochmal frischen Nachschub eingekocht:

3 kg Sauerkirschen entsteint, mit 3 x 500 g Gelierzucker 2:1 mischen, unter Rühren aufkochen und 3 min sprudelnd kochen.
9 EL Amaretto, 9 EL Kirschwasser und 150 g geriebene Zartbitter-Schokolade unterrühren.
In vorbereitete Gläser füllen - fertig ist die Schwarzwälder-Kirsch-Marmelade.

Schmeckt auf einer Semmel fast wie Schwarzwälder-Kirsch Torte, nur nicht ganz so kalorienreich!